Areal An der Aa

Das heutige Betriebsgelände der Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB) auf dem Areal An der Aa wird weiterentwickelt, verdichtet und geöffnet. Der entstehende Freiraum kommt neuen Nutzungen zugute. Mit dem zukunftsweisenden Projekt der ZVB und des Kantons Zug werden wichtige Bedürfnisse für Zug erfüllt und das Zentrum nachhaltig aufgewertet.

Cyrill Weber, Unternehmensleiter der ZVB zur Weiterentwicklung des Areals An der Aa.

Aktuell

Von Juni bis Ende August 2021 werden bei den Bootsplätzen auf dem Areal An der Aa Tests durchgeführt. Untersucht wird das Verhalten des Bodens, um Massnahmen zur Erdbebensicherheit und Bodenverflüssigung besser festlegen zu können. Zu diesem Zweck wurden insgesamt acht Pfähle gesetzt. Anfangs August folgte die eigentliche Prüfung der Statik. Die letzten Tests finden am 31. August 2021 statt, danach werden die Pfähle wieder abgebaut.

Projekt mit Zukunft


Öffnung und Verdichtung
Die Busse der ZVB werden künftig unterirdisch eingestellt und das Betriebsareal geöffnet. Dadurch entsteht attraktiver Raum im Zentrum von Zug. Das städtische Fuss- und Velowegnetz wird wertvoll ergänzt. Zudem wird auf dem sogenannten Baufeld Nord Fläche frei für eine neue Nutzung im Dienstleistungssektor. Der alte Schleifenbahndamm bleibt als grüne Oase erhalten. Er trägt zur Qualität des städtischen Raums bei und unterstützt die Biodiversität. Das Bauprojekt folgt dem aktuellen kantonalen Richtplan und den Vorgaben zur Verdichtung aus dem Stadtraumkonzept 2050 der Stadt Zug.

Synergien für Zug
Heute befinden sich auf dem Areal An der Aa Einstellhallen für die ZVB-Busse, die Werkstatt und Büroräumlichkeiten der ZVB. Zudem sind auch der Rettungsdienst Zug (RDZ) mit seiner Flotte sowie Büros der kantonalen Verwaltung auf dem Areal An der Aa untergebracht. Die bewährten Synergien zwischen ZVB, RDZ und der benachbarten Zuger Polizei in Bereichen wie Werkstatt, Betankung und Fahrzeugunterhalt sollen auch in Zukunft bestehen bleiben. Deshalb wird auf dem Areal An der Aa nicht nur der Hauptstützpunkt der ZVB realisiert, sondern auch ein Neubau für den Kanton Zug erstellt. Dieser wird den Rettungsdienst Zug beheimaten und ihm eine zeitgemässe Infrastruktur bieten. Weiter werden rund 250 moderne Verwaltungsarbeitsplätze erstellt und damit die Konzentration der kantonalen Verwaltung am Standort An der Aa gefördert.

Ausgewogen und durchdacht
Im Frühling 2019 gab der Kantonsrat dem Vorhaben grünes Licht. Das vorliegende Projekt der Fiechter & Salzmann Architekten und Graber & Steiger Architekten wurde als ausgewogen und gut durchdacht beurteilt; es erfülle die betrieblichen und betriebswirtschaftlichen Bedürfnisse der Beteiligten und werde den hohen städtebaulichen und architektonischen Anforderungen des Standortes gerecht.

Meilensteine

Um den Betrieb von ZVB und RDZ während der gesamten Projekt- und Bauphasen nahtlos aufrechtzuerhalten, werden Rück- und Neubau in Etappen realisiert. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die beiden Gebäude auf dem Baufeld Nord entstehen.

Häufige Fragen

Warum braucht es das Projekt?

Welche Vorteile hat das Projekt für die Nachbarn und die Bevölkerung?

Was bedeutet «Öffnung des Areals»?

Wie sieht die künftige Wegführung aus?

Wie wird verdichtet und aufgewertet?

Wie hoch wird gebaut?

Was kommt in die neuen Gebäude auf dem Baufeld Nord?

Gibt es eine Projektinformation zum Baufeld Nord?

Wie ist die künftige Verkehrsführung aufs Areal?

Wie sieht der Zeitplan aus?

Wie lange ist mit Baulärm zu rechnen?

Die ZVB setzt auf Elektrobusse. Wird der Neubau dieser Entwicklung gerecht?

Medien


Medienspiegel

3. Februar 2021

Zuger Zeitung. Busse kommen in den Untergrund.

10. Oktober 2020

Magazin Bauen, Leben, Wohnen. Areal An der Aa. Wertvoller städtischer Raum wird geöffnet.

Kontakt

Zugerland Verkehrsbetriebe AG
Georg Joho
An der Aa 6
6300 Zug

kontakt@areal-an-der-aa.ch
+41 41 728 59 36



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